Ein Buch, ein Wohnzimmertisch,
und ein langer Abend.
Immer wieder treffen wir uns in einem Wohnzimmer, lesen dasselbe Buch und reden darüber, bis die letzte Frage gestellt ist. Kein Vortrag, keine Pflichtlektüre — nur Menschen, die gern lesen. Komm einfach vorbei.



"Schön, dass du vorbeischaust. Was du gerade liest, möchte ich wissen — bring's mit zum nächsten Treffen. Auch dann, wenn du erst auf Seite 12 bist."
Gemütlich. Persönlich. Ohne Hausaufgaben.
Wir wählen ein Buch
Gemeinsam, per Abstimmung. Mal ein Roman, mal etwas, das uns jemand ans Herz legt.
Am Wohnzimmertisch
Bei Elena, die immer ausrichtet. Tee, Wein, meistens zu viel Essen — und Gespräche, die sich Zeit nehmen dürfen.
Wir reden — über alles
Über das Buch, über uns, über das Leben dazwischen. Kein Referat, nur gute Gespräche.
Wohnzimmer-Treffen — September
Diesmal lesen wir zwei Bücher gleichzeitig — eine Premiere bei uns. Angela Merkels „Freiheit": Erinnerungen aus vier Jahrzehnten, für die wir uns die Zeit nehmen, die sie verdienen. Und Wolf Haas' „Wackelkontakt": ein doppelter Roman-im-Roman, in dem sich zwei Geschichten ineinander verschachteln, bis niemand mehr weiß, wer hier eigentlich wen liest. Zwei sehr verschiedene Bücher an einem Abend. Bis die letzte Frage gestellt ist.
